Ordnung und Entlastung für Quartiere
Bewohnerparken

(ZNM | Smilla Dankert)
Das Instrument “Bewohnerparken” steuert die Nachfrage nach knappem Straßenraum. Durch klare Zonen und Ausweise entsteht ein System, das Anwohnende priorisiert. So werden Parkdruck und Parksuchverkehre reduziert.
Besonders wirksam im Paket
- flächendeckende Bewirtschaftung
- Förderung von Carsharing, Fahrrad und ÖPNV
- neue Flächenaufteilung zugunsten des Aufenthalts
NRW gibt Kommunen mehr Spielraum
In Nordrhein-Westfalen haben Kommunen seit 2022 mehr Handlungsspielraum: Sie legen die Gebühren für Bewohnerparken selbst fest. Seit 2024 ist auch die Anordnung einfacher geworden – ein „drohender“ Parkraummangel genügt als Grundlage. Ebenso können städtebaulich-verkehrsplanerische Konzepte herangezogen werden, was die Umsetzung weiter erleichtert.
Fragen, die wir gemeinsam klären
Wir unterstützen Städte und Gemeinden dabei, Bewohnerparken lokal passgenau auszugestalten. Dabei geht es häufig um Fragen wie:
- Welche Ziele sollen mit Bewohnerparken konkret erreicht werden?
- Welche Gebühren sind angemessen – und gut vermittelbar?
- Wie gelingt eine klare Kommunikation, die Akzeptanz schafft?
Unsere Unterstützung:
Für den Einstieg stellen wir ein Hinweispapier Bewohnerparken bereit – mit Rechtsgrundlagen, praktischen Umsetzungsschritten und Beispielen aus NRW. Zusätzlich erleichtert eine interaktive NRW Karte den Überblick über Gebührenstrukturen und ermöglicht Vergleiche mit anderen Kommunen.
Motivation und Ziele
Projektbausteine
Anwendungsbeispiele / Aktionen
Projektträger
Kontakt
Ulrich Hornig
Beratung in Rhein-Ruhr
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hornig@vrr.dePhio Zocholl
Beratung im Rheinland
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