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Steuerungsmöglichkeiten nutzen

Kommunale Stellplatzsatzung

Mit einem Handbuch, individueller Beratung und Fachgruppen-Sitzungen unterstützen wir Städte und Gemeinden bei der Erstellung einer eigenen Stellplatzsatzung.

Handbuch und Workshops

Textbausteine erleichtern die Arbeit

Das Handbuch bietet einen grundlegenden Überblick über das Thema. Kernstück ist eine Musterstellplatzsatzung. Mit Textbausteinen dient sie unseren Mitgliedern als Grundgerüst für die eigene Satzung. Städte und Gemeinden können das Muster mit individuellen Regelungen zum Umfang von Stellplätzen für Kraftfahrzeuge und Fahrräder ausgestalten. Auch andere Maßnahmen zum Mobilitätsmanagement sind möglich, etwa ein ÖPNV-Bonus. 

Für die Umsetzung der Stellplatzsatzung bieten wir unseren Mitgliedskommunen eine individuelle Beratung auf Basis des Handbuchs an. Regelmäßige FACHGRUPPEN und Workshops ergänzen unser Angebot. Hier können sich die Teilnehmer*innen über den aktuellen Stand ihrer Arbeit austauschen und erfahren, wie andere Kommunen ihre Stellplatzsatzungen umgesetzt haben.

Hintergrund

Neue Novelle ermöglicht eigene Regelungen

Seit dem 1. Januar 2019 können Städte und Gemeinden in NRW erstmals Art und Umfang von Stellplätzen für Kraftfahrzeuge und Fahrrädern bei Bauvorhaben selbst festsetzen. Möglich macht das eine Novelle der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen.

Damit Kommunen diese Chance optimal nutzen können, haben wir Musterstellplatzsatzung und Leitfaden gemeinsam mit weiteren Expert*innen überarbeitet und aktualisiert.  Die Neuflage ist entstanden in Zusammenarbeit mit dem Städtetag NRW, dem Landkreistag NRW, dem Städte- und Gemeindebund NRW sowie der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS).