Map Search

Finden Sie die für Sie
relevanten Angebote.

Kampagne für mehr Verkehrssicherheit

Liebe braucht Abstand

Die Verkehrssicherheitskampagne „Liebe braucht Abstand“ thematisiert das häufig problematische Abstandsverhalten zwischen den Verkehrsmitteln. Eine Untersuchung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ergab, dass in den Vorjahren bei allen innerorts registrierten Unfällen mangelnder Abstand bereits die Unfallursache Nummer zwei war.
Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS), die Landesverkehrswacht NRW und das Zukunftsnetz Mobilität NRW setzen mit der Kampagne „Liebe braucht Abstand“ hier an: Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer*innen für einen sicheren Abstand und letztlich für eine Verhaltensänderung.

Impressionen von den Aktionstagen

Die Kampagne setzt sich aus aufeinander aufbauenden Stufen zusammen:

Eine Verkehrssicherheitskonferenz mit Verwaltung, Politik und Bürgerschaft markiert den Beginn der Kampagne. Hier wird ein konsensualer Verhaltenskodex erarbeitet und Problemstellen in der Kommune mit Lösungsvorschlägen bearbeitet.
Dieser ist zugleich Grundlage für eine Deklaration zur Verkehrssicherheit, die als Basis für die zukünftige, lokale Verkehrsplanung bzw. Verkehrssicherheitsarbeit dient. Im Anschluss an einen positiven Ratsbeschluss der Deklaration werden die Ergebnisse in einer Pressekonferenz vorgestellt und mit begleitender Öffentlichkeitsarbeit sowie einem Aktionstag in die Bevölkerung getragen.
Den Abschluss bildet ein Verstetigungsworkshop, in welchen Strukturen für eine Verstetigung des Themas in der Verwaltung erarbeitet werden.

Finanziert und begleitet wird die Kampagne durch das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

Folgende Kommunen haben bisher teilgenommen:

Aachen | Ahlen | Bochum | Bonn | Brühl | Dülmen | Dortmund | Herne | Köln | Lünen | Minden | Paderborn | Troisdorf | Wuppertal