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Fußverkehrs-Check NRW 2022

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Der Fußverkehrs-Check ist eines unserer erfolgreichsten Tools zur Bürgerbeteiligung. Seit 2019 bieten wir Kommunen im Wettbewerbsverfahren die Möglichkeit, sich mit diesem Angebot niederschwellig dem Thema Fußverkehr zu widmen. Gemeinsame Workshops und Begehungen bringen Bürger*innen, Verwaltung und Politik zusammen, um das Gehen in der Kommune attraktiver zu machen. Mit viel Erfahrung begleiten die Planungsbüros Via und Planersocietät in unserem Auftrag diesen Prozess und fassen die Ergebnisse am Ende zu einer Handlungsempfehlung zusammen. Gefördert wird das Angebot vom Ministerium für Verkehr des Landes NRW. 

Kern des Fußverkehrs-Checks sind Begehungen: Im Idealfall sind auch Kinder und mobilitätseingeschränkte Menschen dabei, um den Weg aus allen Perspektiven zu prüfen.

Bewerbungsphase endet im Februar

Ablauf und Zeitplan

Die Bewerbungsphase endet am 25. Februar. Bis Ostern 2022 sind die ausgewählten Kommunen informiert. Der Fußverkehrs-Check läuft nach einem festen und etablierten Schema ab. Die Besonderheit: Nach der internen Vorbereitung wird die Öffentlichkeit in jeden Schritt mit eingebunden. Die Abschnitte:

  • Anamnese und organisatorische Vorbereitung
  • Auftaktworkshop vor Ort
  • Zwei Begehungen pro Kommune in ausgewählten Quartieren
  • Abschlussveranstaltung vor Ort
  • Erstellung des Abschlussberichts für die Kommune
  • Nachbereitung

Details und Wettbewerbsbedingungen finden Sie unter "Informationen für die Kommunen". Drucken Sie auch gern unseren Flyer aus und teilen Sie ihn gern mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in Ihrer Verwaltung.

Für wen ist der Fußverkehrs-Check?

(ZNM | Smilla Dankert)

Für wen ist der Fußverkehrs-Check?

Teilnahmeberechtigt sind Städte, Gemeinden und Kreise, die Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW sind. Der Fußverkehrs-Check ist geeignet sowohl für den Einstieg in das Thema Fußverkehrsförderung, als auch für die Vertiefung des Themas. Auf Grundlage der Bewerbungen werden landesweit zwölf Kommunen für die Fußverkehrs-Checks NRW ausgewählt.

Wo findet der Fußverkehrs-Check statt?

(ZNM | Smilla Dankert)

Wo findet der Fußverkehrs-Check statt?

Die teilnehmenden Kommunen können den Ort für die Begehungen selbst bestimmen. Wir empfehlen, nach konkreten Gebieten und Themen zu suchen, die für eine Fußverkehrsförderung in der Kommune besonders wichtig sind oder entwickelt werden sollen. Lassen Sie sich auch von unseren Rückblicken auf die vergangenen Fußverkehrs-Checks inspirieren: Hier finden Sie die Themen und Zeitpläne der ehemaligen Teilnehmer aus den Jahren 2019, 2020 und 2021.

Was ist das Besondere am Fußverkehrs-Check?

(ZNM | Smilla Dankert)

Was ist das Besondere am Fußverkehrs-Check?

Das Besondere am Fußverkehrs-Check ist das partizipative Format. Gemeinsame Begehungen mit Verwaltung, Politik und Bürger*innen geben allen Teilnehmenden vor Ort die Gelegenheit, Probleme und Sichtweisen zur aktuellen Fußverkehrs-Situation auszutauschen und neue Lösungsansätze und Ideen gemeinsam zu diskutieren.

Welche Zielgruppe hat der Fußverkehrs-Check?

(ZNM | Smilla Dankert)

Welche Zielgruppe hat der Fußverkehrs-Check?

Die Zielgruppen der Fußverkehrs-Checks NRW setzen sich aus zwei Gruppen zusammen. Zum einen soll ein breiter Querschnitt der Stadtgesellschaft beteiligt werden, also auch Senior*innen, Mobilitätsbeeinträchtigte und Kinder.  Zum anderen sollten an allen Begehungen auch Vertreter*innen aus der Politik, also verkehrspolitische Sprecher*innen, Fraktionsvorsitzende oder Ortsvorsteher*innen, teilnehmen. Die Idee dahinter erläutern wir Ihnen ebenfalls in unserem Flyer.

Wie bewerbe ich mich?

(ZNM | Smilla Dankert)

Wie bewerbe ich mich?

Für Ihre Bewerbung nutzen Sie bitte das Bewerbungsblatt in digitaler Form, das Sie hier downloaden können. Einsendeschluss ist der 25. Februar 2022. Bitte beschreiben Sie möglichst konkrete Ideen und Themenschwerpunkte für den Fußverkehrs-Check NRW in Ihrer Kommune. Gerne können Sie bei Bedarf auch weitere Dokumente zur Visualisierung beifügen. Details finden Sie rechts in den Downloads.