Wettbewerb: Bewerbungschluss am 14. Juni

Wir gehen im Durchschnitt 25 Minuten am Tag zu Fuß - eine umweltfreundliche und gesunde Art der Fortbewegung. Doch aufgrund der autozentrierten Stadt- und Verkehrsplanung der letzten Jahrzehnte sind öffentliche Räume oft unattraktiv für Fußgänger.

Fußverkehrs-Checks können helfen, das zu ändern. Die bewährte Methode unterstützt die kommunale Fußverkehrsförderung duch mehrere Bausteine. Begehungen sind das Kernstück – sie geben den Teilnehmenden vor Ort die Gelegenheit, Probleme und Sichtweisen auszutauschen und neue Lösungsansätze und Ideen zu diskutieren. Durch den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Ihrer Zielgruppe wird so die Beteiligungskultur in der Kommune gestärkt. Um einen professionellen und zielführenden Ablauf zu gewährleisten, begleitet und moderiert ein Fachbüro den Prozess und wertet die Ergebnisse aus.

Dieses Angebot inklusive der Begleitung durch ein Fachbüro können wir mit Unterstützung des Landesverkehrsministeriums für zehn Mitgliedskommunen möglich machen - bewerben Sie sich jetzt!

So bekommen Sie als Kommune die Chance, in die Fußverkehrsförderung einzusteigen und gleichzeitig die Bürgerbe­teiligung voranzutreiben. Das Angebot ist für unsere Mitgliedskommunen kostenlos.

Wie bewirbt man sich?

Bitte verwenden Sie bei Ihrer Bewerbung grundsätzlich das Bewerbungsblatt (Download unten) und senden Sie es bis zum 14. Juni 2019 in digitaler Form an die Ansprechpartner in Ihrer jeweiligen Koordinierungsstelle:

Ostwestfalen-Lippe: Ann-Kathrin Koch 05251/1233 55

Rheinland: Katja Naefe 0221/20808731

Rhein-Ruhr: Dr. Inga Molenda 0209/1584 323

Westfalen: Wiebke Weltring 0251/6270 144

 

Bewerbungsstichtag ist Freitag, der 14. Juni 2019. 

UPDATE: Die Gewinner stehen fest!

 

Den "Leitfaden Fußverkehrs-Checks" sowie eine Kurzfassung finden Sie hier zum Download.

(Grafik: Zukunftsnetz Mobilität NRW; Foto: Pexels)

 

Downloads

  • Bewerbungshinweise ( pdf | 834.78 KB )
  • Bewerbungsformular ( pdf | 101.25 KB )
  • Flyer zum Ausdrucken ( pdf | 1.69 MB )
21.05.19 | Allgemein, Kommunales Mobilitätsmanagement, Senioren, Stadtplanung, Verkehrssicherheit