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Das Thema „Schulzeitstaffelung“ ist ein gutes Mittel, um vor allem die morgendliche Spitze im ÖPNV zu entzerren. Darum ist es bei den ÖPNV-Aufgabenträgern und den Verkehrsunternehmen schon lange bekannt. Durch die Staffelung der Schulanfangszeiten lassen sich die Spitzenverkehre entlasten und der Fahrzeugbedarf senken. Das senkt auch die Kosten für die Kommunen deutlich. Aus unterschiedlichen Gründen stießen die Bemühungen bei diesem Thema bislang allerdings leider noch oft auf den Widerstand der Schulen.

Mehr Bewegung in der Pandemie
Die aktuelle Corona-Pandemie hat nun in einigen Orten deutlich Bewegung in dieses Thema gebracht. In einigen Städten haben die Schulen nun regeiert und ihre Schulanfangszeiten entsprechend angepasst. Denn um die geforderten und gewünschten Mindestabstände einzuhalten oder um die Schulkinder zumindest nicht in völlig überfüllten Bussen zu den Schulen zu befördern, würden etliche zusätzliche Busse inklusive Fahrer*in benötigt, die aktuell landesweit nicht zur Verfügung stehen. Gestaffelte Schulanfangszeiten tragen zu einer Lösung bei, die Entzerrung der Massen im Schulbus trägt außerdem deutlich zum Schutz der Kinder vor Ansteckung bei. 

Wir wollen Ihnen in diesem Web-Seminar aufzeigen, wie eine solche Schulzeitstaffelung bei Ihnen in der Kommune ablaufen könnte und Ihnen einige Beispiele aus den Zeiten vor und während der Pandemie präsentieren. Wie gewohnt bieten wir Ihnen im Anschluss auch Zeit zum Austausch und zur Diskussion.

Anmeldung:

Bis zum 21. Mai 2021 verbindlich bei Andreas Falkowski via E-Mail.
Für das Web-Seminar wird Microsoft Teams genutzt. Den Veranstaltungslink erhalten Sie nach Anmeldeschluss.