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Kleine, leise Elektroautos, Carsharing-Flotten, neue Motoren und bedarfsgesteuerte Sammeltaxen verheißen stadtverträgliche Automobilität. Tatsächlich aber wächst der Autoverkehr weiter. Der Autoverkehr trägt maßgeblich zur Überschreitung von gesundheitsrelevanten Grenzwerten bei (Luftschadstoffe und Lärm), Vision Zero ist in weiter Ferne, für Fußgänger, Radfahrer, Aufenthaltsflächen und Bäume fehlt es an Platz, der fließende Verkehr trennt Stadtteile. Die Kommunen stehen gleichzeitig vor der Herausforderung, den Autoverkehr flüssig zu halten, zu beruhigen oder ganz zu vermeiden.

Dabei stehen folgenden Fragen im Fokus:

  • Entschleunigung des Autoverkehrs: Wie und wo können Tempo 30 und verkehrsberuhigte Geschäftsbereiche umgesetzt werden?
  • Verschärfter Grenzwert ab 2020 für PM 2.5: 20 µg/m³ im Jahresmittel – was bedeutet das für die Städte?
  • City-Maut statt Fahrverbote?
  • Welche Möglichkeiten bietet die Parkraumbewirtschaftung zur Steuerung des ruhenden Verkehrs?
  • Muss Parken Gemeingebrauch sein?
  • Wie kann der knappe Straßenraum für einen stadtverträglichen Verkehr besser aufgeteilt werden?
  • Gibt es ein Grundrecht auf Automobilität?

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