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Der Stadt-Umland-Verkehr wächst weiter. Wie kann der ÖPNV attraktiver werden? Welche Chancen bieten die Einrichtung von Busspuren, Radschnellwegen, aber auch Ridesharing oder die Neuorganisation von Arbeit?

Die großen Städte gewinnen an Bedeutung gegenüber ihrem Umland: bei Arbeitsplätzen, Einkaufsmöglichkeiten, Sport und Kultur. Der Verkehr wächst, Staus nehmen zu, bei öffentlichen Verkehrsmitteln wird deutlich, warum man sie früher „Beförderungsgefäß“ nannte. Verkehrsprobleme in Städten sind nicht zuletzt eine Konsequenz des Zielverkehrs. Das Seminar fokussiert auf Handlungsansätze, den Verkehr zwischen Stadt und Umland besser in den Griff zu bekommen.

Insbesondere soll dabei diesen Fragen nachgegangen werden:

  • Wie kann der öffentliche Verkehr zwischen Stadt und Umland zuverlässiger und leistungsfähiger werden? Beispielsweise Taktverdichtungen und neue Infrastruktur, aber auch neue Buslinien und Einrichtung von Bussonderfahrstreifen.
  • Sind Radschnellverbindungen eine Option? Was kann Deutschland hier von den Niederlanden lernen?
  • Wie können Infrastrukturen effizienter genutzt werden? Beispielsweise durch die Förderung von Fahrgemeinschaften über Pendlernetze, Ridesharing und Ridepooling.
  • Welche neuen Möglichkeiten bieten verstärkte interkommunale Kooperationen?
  • Inwieweit haben veränderte Arbeitsverhältnisse und Einstellungen zur Arbeit das Potenzial, zu einer Entschärfung der Problematik beizutragen? (Stichworte sind: Home Office, Flexibilisierung von Arbeitszeiten, Einrichtung von Co-Working-Spaces zur Dezentralisierung von Arbeitsplätzen)

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