• Infoflyer "Verkehrszähmer"

    Das „Verkehrszähmer-Programm“ ist ein ganzheitliches Schulwegkonzept für Grundschulen. Ziel ist, dass wieder mehr Kinder zu Fuß zur Schule gehen und lernen selbstständig, sicher und eigenverantwortlich mobil zu sein. Das Programm leistet damit einen Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler können als „Verkehrszähmer“ die „gefährlichen Drachenautos“ bändigen, indem sie auf das „Elterntaxi“ verzichten und alleine oder in Gruppen zu Fuß zur Schule gehen. Dafür erhalten die Kinder „Zaubersterne“, die sie gemeinsam beispielsweise gegen verlängerte Pausen oder Spielstunden eintauschen können. Gerne unterstützen die Koordinierungsstellen bei der Einführung des „Verkehrszähmer-Programms“ an Ihrer Schule bzw. in Ihrer Kommune.

    06.12.17 | Allgemein, Schulen und Kinder, Verkehrssicherheit
  • Leitfaden "Verkehrszähmer"

    Das „Verkehrszähmer-Programm“ ist ein ganzheitliches Schulwegkonzept für Grundschulen. Ziel ist, dass wieder mehr Kinder zu Fuß zur Schule gehen und lernen selbstständig, sicher und eigenverantwortlich mobil zu sein. Das Programm leistet damit einen Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler können als „Verkehrszähmer“ die „gefährlichen Drachenautos“ bändigen, indem sie auf das „Elterntaxi“ verzichten und alleine oder in Gruppen zu Fuß zur Schule gehen. Dafür erhalten die Kinder „Zaubersterne“, die sie gemeinsam beispielsweise gegen verlängerte Pausen oder Spielstunden eintauschen können. Gerne unterstützen die Koordinierungsstellen bei der Einführung des „Verkehrszähmer-Programms“ an Ihrer Schule bzw. in Ihrer Kommune.

    27.10.17 | Allgemein, Schulen und Kinder, Verkehrssicherheit
  • Mobilitätsmanagement für Senioren "Öffentliche Räume für Alle"

    Hierbei handelt es sich um die Tagungsdokumentation der 4. Fachtagung Mobilitätsmanagement für Senioren "Öffentliche Räume für Alle", welche am 22. März 2017 in Essen stattfand. Die autofreundliche Stadt- und Verkehrsplanung der letzten Jahrzehnte hat sehr oft dazu geführt, dass die öffentlichen Räume der Städte und Gemeinden nicht zum Verweilen und zum Zufußgehen einladen. Dabei ist eine fußgängerfreundliche Gestaltung der Straßen und Plätze eine wichtige Voraussetzung, um die Mobilität älterer Menschen zu sichern und zu fördern. Mobilität bedeutet Teilhabe am Leben, egal ob es um den Weg zur Apotheke und zum Bäcker oder einfach darum geht, unter Leute zu kommen. Bei der diesjährigen Fachtagung „Mobilitätsmanagement für Senioren“ informierten sich Fachleute aus Kommunen und Verkehrsunternehmen sowie Vertreter von Seniorenverbänden und Interessenvertretungen aus ganz Nordrhein-Westfalen über Lösungsansätze.

    05.10.17 | Allgemein, Senioren, Verkehrssicherheit
  • Leitfaden „Spielstraßen auf Zeit“

    Im Rahmen der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder – Ein Gewinn für alle!“ (siehe auch: www.mehr-freiraum-fuer-kinder.de) ist der Leitfaden „Spielstraßen auf Zeit“ erschienen. Hier werden Beispiele aufgezeigt, wie Kommunen, Eltern oder Initiativen Straßenraum vorübergehend oder auch dauerhaft zu Aufenthalts- und Freiraum umwandeln können und welche Verwaltungsschritte dafür notwendig sind. Der Leitfaden bietet gute, leicht nachzuahmende Beispiele, Ansprechpartner mit Erfahrung und Mustermaterialien für die Umsetzung.

    03.01.17 | Allgemein, Schulen und Kinder, Stadtplanung, Verkehrssicherheit
    Download (pdf | 1.68 MB)
  • Broschüre zur Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder – Ein Gewinn für alle!“

    Die Broschüre der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder – Ein Gewinn für alle!“ liefert Kommunen Ideen und Anregungen für die Gestaltung von sicheren und kinderfreundlichen Wegen. Zahlreiche vorbildliche und übertragbare Beispiele zeigen, wie auch mit wenigen Mitteln mehr Raum und Sicherheit für Kinder entstehen können. Detaillierte Informationen zu der Kampagne erhalten Sie unter: www.mehr-freiraum-fuer-kinder.de.

    03.01.17 | Allgemein, Schulen und Kinder, Stadtplanung, Verkehrssicherheit
    Download (pdf | 14 MB)
  • Leitfaden "Handlungsempfehlungen zur Einrichtung von Kinderunfallkommissionen"

    Die Wirksamkeit der Verkehrssicherheitsarbeit bei Kindern und Jugendlichen hängt entscheidend davon ab, dass auf lokaler Ebene gute und umfassende Zusammenarbeit geleistet wird. Die „Handlungsempfehlungen zur Einrichtung von Kinderunfallkommissionen“ bieten den Kommunen Unterstützungshilfe zum Aufbau einer vernetzen Zusammenarbeit. Schritt für Schritt wird hier erklärt, wie die Institutionalisierung einer Kinderunfallkommission gelingen kann, um Kindern und Jugendlichen eine sichere und selbstständige Mobilität in den Kommunen zu ermöglichen.

    02.01.17 | Allgemein, Kommunales Mobilitätsmanagement, Schulen und Kinder, Verkehrssicherheit
    Download (pdf | 3.06 MB)
  • Mobilitätssicherung älterer Menschen

    Der demographische Wandel stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen: Die Geburtenzahlen gehen zurück, die allgemeine Lebenserwartung wächst und der Anteil älterer Menschen in unseren Städten und Gemeinden wird deutlich zunehmen. Der demographische Wandel macht es notwendig, alte Verhaltensmuster zu überdenken und neue Konzepte – auch neue Mobilitätskonzepte - zu entwickeln. Die in dieser Broschüre zusammengestellten Praxisbeispiele zeigen einige Facetten einer Mobilitätssicherung für ältere Menschen auf. Mobilitätssicherung bedeutet dabei ein angepasstes Verkehrsangebot zu offerieren, das allen Bürgerinnen und Bürgern die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Vorliegende Broschüre ist als Unterstützung für die Verkehrssicherheits- und Seniorenarbeit in den Kommunen konzipiert; wir würden uns freuen, wenn diese Broschüre neue Impulse für die kommunale Praxis geben und Sie in Ihrem Engagement für mehr Lebensqualität in den Gemeinden und Städten der Region unterstützen kann.

    05.10.17 | Allgemein, Senioren, Stadtplanung, Verkehrssicherheit
    Download (pdf | 2.44 MB)