• Kurzfassung vom "Leitfaden Fußverkehrs-Checks"

    Fußverkehrs-Checks bieten die Möglichkeit, einen Prozess zur Förderung des Fußverkehrs in der Kommune zu initiieren, und erste Maßnahmen zur Verbesserung des Fußverkehrs umzusetzen. Der Leitfaden gibt Kommunen Hinweise, wie Fußverkehrs-Checks eigenständig durchgeführt werden können. Er stellt die Methodik der Checks Schritt für Schritt vor und gibt praktische Tipps für ihre Durchführung. Einen Überblick über die Inhalte des Leitfadens bietet diese Kurzfassung.

    12.04.18 | Allgemein, Kommunales Mobilitätsmanagement, Ländlicher Raum, Schulen und Kinder, Senioren
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  • "Leitfaden Fußverkehrs-Checks"

    Fußverkehrs-Checks bieten die Möglichkeit, einen Prozess zur Förderung des Fußverkehrs in der Kommune zu initiieren, und erste Maßnahmen zur Verbesserung des Fußverkehrs umzusetzen. Der Leitfaden gibt Kommunen Hinweise, wie Fußverkehrs-Checks eigenständig durchgeführt werden können. Er stellt die Methodik der Checks Schritt für Schritt vor und gibt praktische Tipps für ihre Durchführung

    12.04.18 | Allgemein, Kommunales Mobilitätsmanagement, Ländlicher Raum, Schulen und Kinder, Senioren
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  • Gestaltungsleitfaden Mobilstationen

    Mobilstationen fördern ein inter- und multimodales Verkehrsverhalten. Sie gelten als Verknüpfungspunkte, an denen mindestens zwei Verkehrsmittel verknüpft werden. Dabei ist die Verknüpfung so gestaltet, dass ein örtlicher Wechsel zwischen den Verkehrsmitteln durch räumliche Konzentration der Angebote und bestenfalls durch entsprechende Gestaltungsmaßnahmen mit einem Wiedererkennungswert für den Nutzer ermöglicht wird. Die Mobilitätsangebote sind dabei nutzerfreundlich gestaltet. Neben dem Handbuch "Mobilstationen NRW" ist außerdem ein Gestaltungsleitfaden Mobilstationen mit einem landesweit einheitlichen Design sowie mit konkreten Hinweisen für die Gestaltung von Mobilstationen entwickelt worden.

    06.12.17 | Allgemein, Vernetzte Mobilität
  • Infoflyer "Verkehrszähmer"

    Das „Verkehrszähmer-Programm“ ist ein ganzheitliches Schulwegkonzept für Grundschulen. Ziel ist, dass wieder mehr Kinder zu Fuß zur Schule gehen und lernen selbstständig, sicher und eigenverantwortlich mobil zu sein. Das Programm leistet damit einen Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler können als „Verkehrszähmer“ die „gefährlichen Drachenautos“ bändigen, indem sie auf das „Elterntaxi“ verzichten und alleine oder in Gruppen zu Fuß zur Schule gehen. Dafür erhalten die Kinder „Zaubersterne“, die sie gemeinsam beispielsweise gegen verlängerte Pausen oder Spielstunden eintauschen können. Gerne unterstützen die Koordinierungsstellen bei der Einführung des „Verkehrszähmer-Programms“ an Ihrer Schule bzw. in Ihrer Kommune.

    06.12.17 | Allgemein, Schulen und Kinder, Verkehrssicherheit
  • Leitfaden "Verkehrszähmer"

    Das „Verkehrszähmer-Programm“ ist ein ganzheitliches Schulwegkonzept für Grundschulen. Ziel ist, dass wieder mehr Kinder zu Fuß zur Schule gehen und lernen selbstständig, sicher und eigenverantwortlich mobil zu sein. Das Programm leistet damit einen Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler können als „Verkehrszähmer“ die „gefährlichen Drachenautos“ bändigen, indem sie auf das „Elterntaxi“ verzichten und alleine oder in Gruppen zu Fuß zur Schule gehen. Dafür erhalten die Kinder „Zaubersterne“, die sie gemeinsam beispielsweise gegen verlängerte Pausen oder Spielstunden eintauschen können. Gerne unterstützen die Koordinierungsstellen bei der Einführung des „Verkehrszähmer-Programms“ an Ihrer Schule bzw. in Ihrer Kommune.

    27.10.17 | Allgemein, Schulen und Kinder, Verkehrssicherheit
  • Handbuch "Kommunale Stellplatzsatzungen Leitfaden zur Musterstellplatzsatzung NRW"

    Das Zukunftsnetz Mobilität NRW hat gemeinsam mit dem Städtetag NRW, dem Landkreistag NRW, dem Städte- und Gemeindebund NRW, der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS), und gemeinsam mit kommunalen Experten eine Musterstellplatzsatzung NRW sowie einen begleitenden Leitfaden zur Erstellung von Stellplatzsatzungen erarbeitet, um so den Kommunen eine Hilfestellung zu bieten.

    10.08.17 | Allgemein, Kommunales Mobilitätsmanagement, Stadtplanung, Wohnen
  • Informationsflyer vom Zukunftsnetz Mobilität NRW

    In diesem Informationsflyer mit dem Titel "Mobilität für Menschen" ist kurz zusammengefasst, was das Zukunftsnetz Mobilität NRW eigentlich ist, in welcher Form es die Kommunen in NRW bei der Förderung einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung unterstützt, und welche Ziele das Land NRW mit diesem Landesnetzwerk verfolgt.

    05.10.17 | Allgemein, Kommunales Mobilitätsmanagement
    Download (pdf | 1.06 MB)
  • Handbuch Mobilstationen NRW 2. Auflage

    Das Handbuch Mobilstationen NRW ist neu aufgelegt worden. In der 2. Auflage wurden neben geringfügigen Änderungen das Kapitel Finanzierung und Förderung angepasst und das im Dezember 2016 verabschiedete Carsharinggesetz berücksichtigt.

    23.06.17 | Kommunales Mobilitätsmanagement, Vernetzte Mobilität
    Download (pdf | 6.24 MB)
  • Mehr Freiraum für Kinder: Kurzportraits der Kommunen der ersten Förderperiode (2015-2016)

    Bei einem Fachaustausch am 06. April 2017 in Düsseldorf stellten die zehn Kommunen der ersten Förderperiode der Kampagne „Mehr Freiraum für Kinder“ die Schwerpunkte ihrer Konzepte und bereits umgesetzte Maßnahmen vor. Zwischen 2015 und 2016 wurden die Kommunen sowohl bei der Umsetzung kleinräumiger oder temporärer Maßnahmen als auch bei der Entwicklung planerischer Ansätze und Beteiligungsverfahren durch das Planungsbüro STADTKINDER und die Koordinierungsstellen des Zukunftsnetz NRW unterstützt. Die Ergebnisse dieser 10 Kommunen aus der ersten Förderperiode wurden in Steckbriefen zusammengefasst.

    04.05.17 | Allgemein, Schulen und Kinder
  • Mobilitätsmanagement für Senioren "Öffentliche Räume für Alle"

    Hierbei handelt es sich um die Tagungsdokumentation der 4. Fachtagung Mobilitätsmanagement für Senioren "Öffentliche Räume für Alle", welche am 22. März 2017 in Essen stattfand. Die autofreundliche Stadt- und Verkehrsplanung der letzten Jahrzehnte hat sehr oft dazu geführt, dass die öffentlichen Räume der Städte und Gemeinden nicht zum Verweilen und zum Zufußgehen einladen. Dabei ist eine fußgängerfreundliche Gestaltung der Straßen und Plätze eine wichtige Voraussetzung, um die Mobilität älterer Menschen zu sichern und zu fördern. Mobilität bedeutet Teilhabe am Leben, egal ob es um den Weg zur Apotheke und zum Bäcker oder einfach darum geht, unter Leute zu kommen. Bei der diesjährigen Fachtagung „Mobilitätsmanagement für Senioren“ informierten sich Fachleute aus Kommunen und Verkehrsunternehmen sowie Vertreter von Seniorenverbänden und Interessenvertretungen aus ganz Nordrhein-Westfalen über Lösungsansätze.

    05.10.17 | Allgemein, Senioren, Verkehrssicherheit